Warum Vergleiche zwischen Portfolio-Trackern oft irreführen

Entscheidend sind Datenhoheit, genaue Renditeberechnung und wie gut Anleihen sowie Multi-Währung unterstützt werden.

Warum Vergleiche zwischen Portfolio-Trackern oft irreführen

Die üblichen Vergleichsfangpunkte:

  • Fokus auf Funktionen statt auf Datenhoheit: Diagramme helfen wenig, wenn deine Finanzdaten dafür an Fremde müssen.
  • Vernachlässigung von Anleihen / Multi-Währung: Stückzinsen, YTM und korrekte Rendite in Referenzwährung werden oft halb unterstützt.
  • Preisvergleich ohne Lifetime-Betrachtung: Ein günstiges Monatsabo ist über Jahre meist teurer als eine einmalige Lifetime-Lizenz.
  • Werbefinanzierte vs. direkte Modelle: „Kostenlos“ ist oft ein Datenpreis — das widerspricht dem Datenschutzgrundgedanken.
  • Rechengenauigkeit vs. einfache Implementierung: Gebühren oder der exakte Transaktionszeitpunkt werden häufig ignoriert.

Die Cashlog-Klarheit:

  • Lokal/Offline: Höchste Sicherheit und Datenschutz, null Abhängigkeit von Cloud-Servern.
  • Anleihen & Multi-Währung als Kernfeatures.
  • Einmalzahlung (Lifetime): keine Abo-Falle.
  • Präzise Renditeberechnung (XIRR) anhand deiner Cashflows.
  • Transparentes Preismodell ohne Werbung: Du bezahlst direkt mit Geld, nicht mit deinen Daten.

Fazit: Vergleiche Portfolio-Tracker anhand der Kriterien, die für deine Strategie zählen: Datenhoheit, Asset-Klassen-Unterstützung, genaue Renditeberechnung (XIRR) und ein faires, transparentes Preismodell (Lifetime statt Abo).